Stedorf

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1123 erstmals urkundliche erwähnt als "Stederdorp". Damit eine der ältesten in einer Urkunde erwähnten Ortschaft der Gemeinde.

1765 beginnt man zaghaft mit dem Kartoffelanbau.

1794 bis 1850 entsteht die "Neue Reihe", eine Ansiedlung von 9 Anbauernstellen.

1828 bis 1831 Bau des Stedorf - Riedaer Winterdeichs entlang der heutigen B 215

1909 bis 1911 Bau des Schleusenkanals im Weserbogen, es entsteht die "Lohofinsel"

1932 Anschluß Geestefelds an die Gemeinde Stedorf

1954 die Steinsiedlung wird nach Dörverden ausgemeindet.

1962 Stedorf gibt seine Selbständigkeit auf und schließt sich freiwillig mit der Gemeinde Dörverden zu einer Gemeinde zusammen. Der Landkreis baut als "Geschenk" die Straße "Auf dem Loh" als Verbindungsweg aus (Kosten damals 90.000 DM).

1972 wird Stedorf eine der zehn Ortschaften in der durch Landesgesetz neu gebildeten Gemeinde Dörverden.

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